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Stiftungsberatung

Neue Wege in der Vermögensanlagen für Stiftungen

Das Niedrigzinsumfeld stellt viele Stiftungen vor große Herausforderungen

Insbesondere kleine und mittlere Stiftungen ohne ausreichende Finanzexpertise stehen vor der Frage, wie sie zukünftig ausreichend Erträge aus dem Stiftungskapital erwirtschaften können, um ihre Satzungszwecke in gewohnter Weise zu erfüllen. Gleichzeitig müssen sie große Risiken vermeiden, um das Stiftungskapital langfristig zu erhalten. 

Stiftungen müssen bei der Vermögensanlage neue Wege gehen, um weiterhin handlungsfähig zu bleiben. Welche Konzepte und Bausteine passen zu der eigenen Stiftung? Welche Kriterien müssen bei der Auswahl beachtet werden? Wie kann der Stifterwillen in der Vermögensanlage bestmöglich erfüllt werden? Hier gibt es keine passenden Antworten. Es gilt, dass jede Stiftung ihren eigenen Weg finden muss. Die LARANSA Private Wealth Management steht Ihnen dabei als verlässlicher Partner zur Seite. Durch unsere Erfahrung bei der Vermögensanlage für institutionelle Anleger wissen wir, wie Ihre Anforderungen und besonderen Bedürfnisse berücksichtigt werden können.

 

Mehr Sicherheit durch Absolute Return

Investmentfonds bieten Anlegern die Möglichkeit, Ihr Geld professionell verwalten zu lassen. Die meisten Fondsmanager orientieren sich dabei an einem Markt- oder Börsenindex, um ihren Erfolg zu messen. Der Nachteil: fällt der Index, so kann der Manager seine Benchmark schlagen und somit sein Ziel erreichen, obwohl der Anleger einen Verlust erleidet.

Absolute Return Fonds bieten hier eine Alternative. Diese Fonds haben das Ziel, eine absolut positive Wertentwicklung zu erzielen und das möglichst unabhängig von der Wertentwicklung einzelner Indices. Dazu können Absolute Return Fonds meist nicht nur in unterschiedliche Anlageklassen wie Aktien, Anleihen, Währungen etc. investieren, sondern auch über Strategien oder derivative Anlageinstrumente von deren fallendenden Kursen profitieren. Durch die erweiterten Möglichkeiten können Absolute Return Manager das Risiko in ihrem Fonds genauer steuern und bei Marktturbulenzen Verluste begrenzen oder sogar Gewinne erzielen. Im Gegenzug legen Absolute Return Fonds in steigenden Märkten meist nicht so stark zu, wie klassische Aktien- oder Rentenfonds. Für Anleger bringen sie aber zusätzliche Stabilität und damit Sicherheit ins Portfolio. Vereinfacht gesagt tauschen Anleger das allgemeine Marktrisiko gegen das Risiko der Managerleistung ein.

Da auch Absolute Return Manager nicht immer richtig mit ihren Einschätzung und Investitionen liegen, sollte das Risiko auf möglichst unterschiedliche Ansätze und Fondsmanager verteilt werden. Mit der richtigen Analyse und Kombination verschiedener Absolute Return Fonds kann ein breit diversifiziertes Portfolio zusammengestellt werden, welches auch in Krisen eine robuste und attraktive Wertentwicklung abliefern kann.

 

Erfolgreich durch Verlustbegrenzung

Verluste vermeiden ist wichtiger geworden in der Vermögensanlage. Ein großer Crash prägt die Performance über Jahrzehnte. Die Orientierung an einem Vergleichsindex vernichtet Vermögen. Absolute Return ist daher wichtiger Bestandteil in jedem modernen Portfolio. 

Herausforderungen an die moderne Geldanlage

Nichts ist sicher.

Es gibt grundsätzlich keine sichere Geldanlage. Wir haben gesehen, wie Konten in Europa gesperrt werden, Euro-Staatsanleihen ausfallen, Immobilienfonds geschlossen werden. Negative Zinsen für Einlagen sind für Investoren bereits Wirklichkeit. Durch solche Ereignisse gewinnt Risikomanagement eine besondere Bedeutung. Es reicht nicht mehr aus, Verluste zu begrenzen, indem ein Teil des Vermögens in vermeintlich sichere Anlagen investiert wird. Um das Vermögen zu schützen und damit zur Gesamtrendite des Portfolios beizutragen, ist auch das Verlustrisiko aktiv zu managen.  
 

Naive Streuung reicht nicht mehr aus.

Traditionelle Vermögensverwalter berufen sich auf die Erkenntnisse vom Nobelpreisträger Harry Markowitz, dass die Kombination vieler Anlageklassen das Portfoliorisiko senkt – und das bei gleicher Rendite. Dazu sollten die Anlageklassen möglichst wenig miteinander korreliert sein, also ihre Wertentwicklung unabhängig voneinander verlaufen. In der Vergangenheit hat dies gut bei Anleihen wie Staatsanleihen und Aktien funktioniert. Doch der Gleichlauf der Anlageklassen hat zugenommen. Befeuert von der Zentralbankpolitik rund um den Globus sind Aktien, Anleihen und andere Anlageklassen gleichermaßen gestiegen. Und was gemeinsam steigt, kann auch gemeinsam fallen. Es müssen daher neue Strategien gefunden werden, die helfen, Risiken zu verteilen und Verluste zu vermeiden.
 

Kurse schwanken stärker.

Heftige Rückschläge an den Kapitalmärkten sind in den vergangenen Jahren immer häufiger zu beobachten. Doch nicht nur extreme Kursausschläge sind zur Normalität geworden, auch in „ruhigen“ Marktphasen schwanken die Märkte an einzelnen Tagen stärker, als in der Vergangenheit. Eine 3-Sigma Kursschwankung, also ein nach der Wahrscheinlichkeitstheorie sehr seltenes Ereignis kam zwischen 1950 und 1970 durchschnittlich einen Tag pro Jahr vor. Seit der Jahrtausendwende konnten wir diese Schwankungen an durchschnittlich 12 Tagen pro Jahr beobachten. Mit solchen Volatilitäten sollten Anleger auch in Zukunft rechnen. Mit dem Einsatz von Strategien, die das berücksichtigen, kann wieder Ruhe in das Portfolio einkehren. 
 

Verluste gilt es zu vermeiden.

Ein großer Crash prägt die Performance über Jahre. Wer Anfang der 1990 er Jahre im japanischen Aktienmarkt investiert hat, hinkt immer noch seinem Einstand hinterher. Wer erstmal einen Verlust von 50% seines Vermögens erleidet, benötigt eine Verdoppelung, um seinen alten Stand wieder zu erreichen. Und für diejenigen, die regelmäßige Zahlungsverpflichtungen haben, sieht es noch schlimmer aus. Gerade für Institutionen wie Pensionskassen und Stiftungen, wächst daher die Bedeutung von asymmetrischen Anlagestrategien. Diese verfolgen das Ziel, Verluste zu vermeiden und unabhängig von der Marktphase einen positiven Ertrag zu erzielen.
 

Flexibilität sichert Kapital.

Börsen-Altmeister André Kostolany wird gerne damit zitiert, Qualitätstitel zu kaufen und liegen zu lassen. Doch ein solcher Buy-and-hold Ansatz birgt in Zeiten zunehmend instabiler historischer Kursmuster enorme Gefahren. Ein hoher Portfolioanteil an Staatsanleihen mag noch vor ein paar Jahren eine gute Idee gewesen sein. Heutzutage bekommen Anleger hier  nur ein zinsloses Risiko. Um das Kapital zu schützen sollten Anleger in der Lage sein, ihre taktische und strategische Vermögensaufteilung opportunistisch verändern zu können. Dazu gehört auch, einen Teil des Vermögens in Liquidität vorzuhalten.

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Best Absolute Return

Bei Absolute Return entscheidet die Auswahl.

In keiner Anlageklasse ist die richtige Auswahl von Fondsmanagern so entscheidend für den Erfolg, wie bei Absolute Return Konzepten. Bei klassischen, indexorientierten Fonds ist es fast egal, ob Manager A oder Manager B selektiert wird. Die Hauptsache ist, dass der ausgewählte Index steigt. Schaut man sich das Universum von Absolute Return Fonds an, liegt die Spanne zwischen dem besten und schlechtesten Fonds bei über 20 Prozentpunkten innerhalb von 3 Jahren. Nicht wenige produzieren Verluste. Entgegen der landläufigen Meinung sind Absolute Return Fonds nicht zwingend Investments mit geringem Risiko. Anders als bei traditionellen Fonds, bei denen die Wertentwicklung maßgeblich vom Marktverlauf abhängt, hängt die Performance bei Absolute Return Produkten in besonderem Maße von den Fähigkeiten und Erfahrungen des Fondsmanagers ab. Das Risiko-Rendite-Profil kann sich von solchen Fonds erheblich unterscheiden.  
 

Besondere Kompetenzen erforderlich.

Gerade die Auswahl benchmarkfreier Investmentansätze erfordert spezielle Kompetenzen, die Analyse ist im Vergleich zu klassischen Investmentfonds anspruchsvoller und aufwändiger. Wichtiger Schritt ist dabei ein tiefes Verständnis über die jeweilige Anlagestrategien und die zum Einsatz kommenden Instrumente. Welche Risiken werden beispielsweise eingegangen, um die angestrebten Renditeziele zu erreichen? Wie abhängig ist die Wertentwicklung vom Eintritt einzelner Ereignisse? Passt die Komplexität der Anlagestrategie zu vorhandenen Ressourcen und Risikocontrolling?
 

Aufwendiger, interner und unabhängiger Auswahlprozess.

Die LARANSA Private Wealth Management hat für die Analyse von Absolute Return Fonds einen institutionalisierten Auswahlprozess entwickelt, welcher quantitative und qualitative Bestandteile miteinander kombiniert. Hierbei stützen wir uns auf die langjährige Erfahrung im Aufbau und der Verwaltung von Absolute Return Portfolien, welche unsere Anlageexperten seit über zehn Jahren verantworten. Durch unsere unabhängige Vermögensberatung bieten wir Ihnen den Zugang zu herausragenden Fondsmanagern.