Achten Sie auf Ihr Geld - die wichtigsten Anlagegrundsätze!

Das Umschichten des Depots im Alter

Wer 20, 30 oder gar 40 Jahre in Investmentfonds investiert hat, muss bei sich näherndem Ruhestand verhindern, dass ein Großteil des Ersparten einem erhöhten Verlustrisiko ausgesetzt ist. Faustregel ist deshalb, dass ab Mitte 50 der Aktienfonds-Anteil jedes Jahr reduziert und in Renten- oder Immobilienfonds umgeschichtet werden sollte. Ihr Vermögensberater sollte Ihnen hier aktiv zur Seite stehen.

Ein früher Start ist entscheidend

Was ein Anleger nicht schon in jungen Jahren beginnt, kann er später nur schwer aufholen. Deswegen gilt, dass man so früh wie möglich mit der regelmäßigen Geldanlage beginnen sollte. Mit zum Beispiel einem langfristig angelegten Aktienfonds-Sparplan kann schon mit kleinen, regelmäßigen Beträgen ein ansehnliches Vermögen aufgebaut werden. Das liegt zum einen am Zinseszinseffekt und zum anderen daran, dass das Risiko der Aktienfonds-Anlage sinkt je länger die Anlage gehalten wird.

Lassen Sie sich nicht einengen

Lassen Sie sich nicht in Anlageformen drängen, die Sie verpflichten, über lange Jahre feste Beträge regelmäßig einzuzahlen oder dauerhaft anzulegen (fondsgebundene Lebensversicherung, geschlossene Fondsmodelle). Geschlossene Fondsmodelle eignen sich von Fall zu Fall als Beimischung im Depot. Der Anteil am Gesamtdepot sollte jedoch in keinem Fall mehr als 20 Prozent betragen. Selbst wenn mehrere Objekte in einem Fonds kombiniert werden, ändert sich an dieser Regel nichts. Der Schwerpunkt Ihrer Vermögensanlage sollte auf Investmentfonds liegen, mit denen Sie jeden Tag flexibel über Ihr Vermögen verfügen können. Bei einem Fonds-Sparplan können Sie zum Beispiel jeden Monat die Höhe Ihres Sparbetrages flexibel nach unten oder oben ändern.

Auf die richtige Strategie und Struktur kommt es an

Jeder Sparer und Anleger sollte sich genau überlegen, was er mit seiner Anlage erreichen und wieviel er riskieren will. Er kann sich hier mit Hilfe seines Vermögensberaters in ein konservatives, ausgewogenes oder dynamisches Profil einordnen. Grundsätzlich sollte man niemals alles auf eine Karte setzen! Es sollte auf keinen Fall nur auf einzelne Aktien oder auf einen bereits laufenden Boom gesetzt werden. Eine gute Anlagestrategie verteilt das Vermögen auf Investmentfonds unterschiedlicher Branchen, Regionen und Anlageklassen, um von langfristigen Trends zu profitieren.

Auf transparente Konditionen kommt es an

Wer Investmentfonds-Anteile kauft, muss einen Ausgabeaufschlag und eine laufende Gebühr an das Management des Investmentfonds zahlen. Bei Investmentfonds fallen in der Regel bis zu 5% der Kaufsumme als Ausgabeaufschlag an. Die Ausgabeaufschläge können durch Rabatte gesenkt werden. Wichtig ist hierbei, dass Sie wie auch bei Laransa einen Pauschalrabatt erhalten, damit alle Gebühren für Sie transparent sind. Durch unseren Pauschalrabatt können Sie von Anfang an mehr von Ihrem Geld investieren und erzielen auch langfristig durch die Wirkung des Zinseszinseffekts einen noch höheren Ertrag.

Lassen Sie sich bei der Fondsauswahl von neutralen Spezialisten beraten

Die richtige Investmentfonds-Auswahl ist entscheidend für den Erfolg Ihrer Anlage.
Häufig treten Anleger an uns heran, denen beispielsweise von ihrer Hausbank hauseigene, häufig noch nicht lange existierende Branchen-Investmentfonds, die im Verkaufsprospekt oft sehr starke kurzfristige Zugewinne aufweisen, empfohlen wurden. Es passiert dabei leider nicht selten, dass diese hochvolatilen Fonds sich in der Folge weit weniger gut entwickeln.
Wir empfehlen Ihnen daher dringend, sich bei der Auswahl von einem neutralen Vermögensberater beraten zu lassen, der sicherstellt, dass der richtige Fonds-Mix aus einem unabhängigen Angebot ausgewählt wird. So können Sie sich nach Ihrer Anlageentscheidung entspannt zurücklehnen. Die Laransa AG ist als Investmentberater des Jahres Ihr richtiger Partner.

Konsequentes Handeln ist von hoher Wichtigkeit

Die Neigung vieler Anleger, sich bei hohen Kursen zum Kaufen verleiten zu lassen und in fallende Märkte zu verkaufen, ist als einer der großen Anlegerirrtümer bekannt. Gleiches trifft auch auf manch einen Vermögensverwalter zu, der seine Kunden in vermeintlich schwierigen Zeiten schnell zur Umstrukturierung ihres Depots anhält.
Anleger erzielen jedoch nachweislich dann den größten Erfolg und begegnen der geringsten Gebührenbelastung, wenn sie konstant und langfristig investiert bleiben. Im Bereich Fonds-Vermögensmanagement sollten Sie daher auf eine breit diversifizierte Depotstruktur mit geringer Schwankungsbreite und stetiger Wertentwicklung setzen, um in schwierigen Marktphasen nicht das Gefühl zu bekommen, das sinkende Schiff verlassen zu müssen.

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